Die Granitschale vor dem Alten Museum in Berlin - geschändet

In Jahr 1834 wurde die Schale aus rotem Karlshamner Granit aufgestellt. Sie war und

ist ein einmaliges OBJEKT von dauerhafter Geltung auf der Museumsinsel als Ort der Präsentation eines überaus vielfältigen kulturtellen Erbes, das Millionen Besuchern

Einblicke in Formen menschlichen Gestaltungswillens eröffnet.. 

Im Oktober 2020 wurden in Berliner Museen über sechzig Kunstwerke und Kulturobjekte geschändet von Tätern, deren erklärtes Ziel es ist, Kultur ihrer prägenden Wirkung zu berauben. Das schließt die Mißachutng aller Menschen, für die  Kunst und Kultur wesent-liche Bestanteile ihrer Bildung und Hinwendung zu den großen Leistungen und der sie bedingenden Gestaltungsfreiheit in Vergangenheit und Gegenwart gehören, ein.

Bewußt Gewalt auszuüben gegen Sachen, gegen Menschen, als Zerstörung und Verletz-ung als Grundmotiv, das Credo einer Ideologie der Kulturvernichtung und Verächtlich-machung geistig künstlerischer Leistungen.

Die Täter sind in ihrer Entwicklung im Anfangsstadium der Menschwerdung stecken geblie-ben, trotz aller gesellschaftlichen Bildungsbeühungen. Für Medien sind sie 'Aktivisten' . Nennen wir sie beim wirklichen Namen: 

Erklärte Gegner der Freiheit, die in Kuturschändung ihren Lebenssinn gefunden haben.